Wenn es nicht unbedingt nagelneue Computer, Laptops oder Notebooks sein müssen, dann sind Leasingrückläufer eine sehr günstige Alternative. Eigentlich kommt der Begriff aus der Automobilbranche, aber Firmen und Geschäftsleute leasen mittlerweile gern und auch oft Computer, damit Sie immer auf dem allerneuesten Stand sind und weiterhin etwas zum Abschreiben für das Finanzamt haben. Sie können davon profitieren, dass eine Firma beispielsweise unzählige Laptops geleast, also für eine bestimmte Zeit gemietet hat, und die Verträge dann ausgelaufen sind. In diesem Fall gehen die Laptops zurück an die Leasingfirma, die sie wiederum günstig auf dem freien Markt weiterverkauft. Meistens an Unterhändler, die die Pakete gerne "en gros" abnehmen, weil sich Leasingrückläufer mittlerweile gut weiter verkaufen lassen. Technische Defekte sind nach einem halben bis ganzen Jahr selten, selbst die Akkuleistung ist meistens noch okay. Leasingrückläufer werden im Regelfall immer technisch überprüft, bevor sie weiter verkauft werden. 14 Tage Rückgaberecht sind laut Gesetz vorgeschrieben. Ansonsten lesen Sie die AGB´s des Händlers, dann kaufen Sie garantiert nicht die Katze im Sack. Außerdem gewähren viele Händler auch auf Leasingrückläufer weiterhin eine Garantie!
Erkundigen Sie sich im Internet nach solchen Rückläufern. Sie werden erstaunt sein, wie groß die Auswahl ist. Preislich sind Sie schon ab 150 Euro dabei! Informieren Sie sich allerdings auch über typische Kinderkrankheiten des angebotenen Modells und wählen dann gegebenenfalls doch eins, das ein paar Euro mehr kostet.
Leasingrückläufer sind eine gute und günstige Gelegenheit, um an ein Top Laptop oder Notebook heranzukommen. Auch der Umwelt zuliebe.
Mit dem iPhone in den Preiskampf
Einigen mag es dreist erscheinen, aber wenn die Unterhaltungsindustrie uns immer mehr zum iPhone bzw. zum Smartphone drängt, dann sollten wir die teure Flatrate ins Internet vom Handy aus auch zu unseren Gunsten nutzen, wo wir können. Vergleichen Sie die Preise Ihres gesuchten bzw. gefundenen Produktes also doch einfach schon direkt im Laden. Zeigen Sie das beste Ergebnis eines akzeptablen Anbieters aus dem Internet (am besten einen mit unzähligen 5 Sterne Bewertungen) dem Verkäufer, besser noch dem Geschäftsführer bzw. Abteilungsleiter. Geben Sie sich dabei ruhig ein wenig naiv und fragen nett "Wie kann es sein, dass die so einen guten Preis anbieten können? Können Sie mir auch noch einen besseren Preis machen? " Wenn Ihnen der Verkäufer dann mit der Betrüger Masche im Internet kommt, dann verweisen Sie auf die guten Bewertungen, betonen aber auch, dass Sie natürlich bei einem entsprechenden Rabatt lieber bei ihm kaufen würden. Bleibt der Verkäufer hart und bietet Ihnen gar kein akzeptables Entgegenkommen an, gehen Sie oder fragen nach seinem Vorgesetzten. Wenn auch das nicht fruchtet, weil es zum Beispiel keinen mehr über ihm gibt, dann sollten Sie tatsächlich den Laden verlassen und woanders kaufen. Denn wir haben nunmal das sogenannte Rabattgesetz, das Verhandlungen erlaubt. Ein Verkäufer, der nichts vom Entgegenkommen auf Anfrage versteht, ist einfach am falschen Platz. Immerhin trauen sich eine Menge Leute auch heute mmer noch nicht zu handeln. Bei denen kann er ja seinen Schnitt machen, aber nicht bei Ihnen!
Falls Sie selbst kein iPhone oder Smartphone ihr eigen nennen, dann fragen Sie doch einfach im Bekannten- und Freundeskreis herum oder leihen Sie sich eins. Wenn das Prinzip stimmt, dass jeder jeden auf der Welt um 6-7 Ecken kennt, dann werden Sie in Ihrer unmittelbaren Umgebung bestimmt auch einen iPhone Besitzer ausfindig machen. Anstatt Ihnen das Gerät aber einfach nur zu leihen, was ein iPhone Besitzer wahrscheinlich sowieso ungerne tut, nehmen Sie ihn doch einfach zur Rückendeckung mit ins Geschäft. Nachher spendieren Sie ihm ein Eis oder einen Kaffee und können sich über den guten oder blöden Verkäufer unterhalten - je nachdem...